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Das Scarlett Johansson eine der besten und facettenreichsten Schauspielerinnen unserer Zeit ist, kann man nicht bestreiten. Leider gibt es immer wieder ein paar schlimme Ausrutscher in ihrem Repertoire. A GOOD WOMAN oder IN GOOD COMANY sind zwei davon. Facettenreich kann man auch ihre gesangliches Respertoire nennen, die in der Karaoke-Szene in LOST IN TRANSLATION noch betörend waren (man kann auch annehmen, dass das ihre echte Stimme ist), spätestens seit ihrem Tom Waits Coveralbum aber unerträglich sind. Kurioserweise hört sie sich jedes Mal anders an.

Summertime war noch ganz erträglich, man kann aber schon an der Echtheit der Stimme zweifeln:

http://hypem.com/track/506027/Scarlett+Johansson+-+Summertime

Auf  „Anywhere I Lay my Head“ frickelte dann TV on the Radio-Gittarist Dave Sitek ordentlich an Johanssons Stimme herum:

Und auf dem auf dem neuen Album von Pete Yorn „Break Up“ hört sie sich teilweise so an, als wäre Amy Winehouse gesampelt worden, ein anderes Mal ist nur ein Hauchen zu hören und so viel Instrumentenklang, dass es keinen Unterschied gemacht hätte, ob da nun Kylie Minogue oder Paris Hilton wispert.

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