a classic art showcase

Spontan in Lachen ausgebrochen, mir dann die Ohren zugehalten und später versucht Johnny Haeuslers Worte beim Spreeblick nachzuvollziehen:

Die Grandiosität des Trios ist mit Worten kaum zu beschreiben, die junge Band entzieht sich jeder Typisierung und die Suche nach der Erkenntnis, ob es die asynkopischen Siebenviertelrythmen des Bassisten, die stoische Neudefinition der Gitarre als Instrument per se, die virtuos individualistische Taktfrequentierung des Schlagzeugers oder gar die Kombination all dieser Faktoren, gewürzt mit der unschuldigen Nacktheit der Adoleszenz, ist, die der Band in Insiderkreisen einen beinahe religiösen Kultstatus verliehen hat, kann nur erfolglos bleiben.

Das einzige, was dann trotzdem bleibt, ist ein großes „WTF?“ und die Einsicht, dass ich es wohl auch nicht besser könnte.

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