Filmkritik: Somewhere

Sofia Coppola kopiert sich mit ihrem neuen Film „Somewhere“ selbt in ganz großem Stil. Leider.

Irgendwo zwischen LOST IN TRANSLATION und MARIE ANTOINETTE, auf jeden Fall aber auf dem Weg zu ihrem neuen Film SOMEWHERE muss Sofia Coppola ihre Kreativität verloren haben. In einem Interview sagte sie, dass der Titel ihres neuen Films für den Aufbruch des Protagonisten an einen bestimmten Ort stehe. Aber irgendwie kommt das bekannt vor…

Zunächst der Plot in Kurzform: Abgebrannter Star-Schauspieler (Stephen Dorff) in gescheiterter Ehe, der über der Sinnlosigkeit seines Lebens und seiner Arbeit verzweifelt, ist nach dem Verschwinden seiner Ex-Frau gezwungen sich um seine Tochter Cleo (die jüngere Schwester von Dakota: Elle Fanning) zu kümmern. Die Beiden kennen sich nicht besonders gut und scheinen auch sonst nicht viel, außer der Gene, gemeinsam zu haben. Nach anfänglicher Distanz baut sich aber eine innige Beziehung zwischen Vater und Tochter auf, die zumeist ohne Worte auskommt. Zusammen erleben sie einige skurrile Momente (etwa eine Preisverleihung in Italien) und Eifersüchteleien (er hält nicht viel von Monogamie und sie nicht viel von den Liebhaberinnen ihres Vaters) untereinander bis der Abschied naht und der Zeitpunkt des Wiedersehens unsicher ist.

Hier zur Rezension auf Filmriss.

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