Filmkritik: Morning Glory

Revolutionäres Kino sieht anders aus, aber die Hauptdarsteller, besonders Rachel McAdams in ihrer ersten, ernstzunehmenden Hauptrolle, machen Karrierekitschinhalt und -ende wett.

MORNING GLORY ist ein Film gegen die Neujahrsdepression. Das ist noch nicht mal negativ gemeint, im Sinne eines schmalzigen Liebesfilms, der mal kurz alle Pseudo-Sorgen vertreibt, die man ach so schwer mit sich das ganze Jahr rumtrug und die zu ändern der Sinn der nächsten Woche ist, bis man sich nach den nächsten paar Bier eines besseren besinnt und es sein lässt. MORNING GLORY ist zwar Feel-Good-Kino, aber einer mit einer sympathischen Erfolgsgeschichte und einer noch sympathischeren Hauptdarstellerin.

Hier zur Rezension auf Filmriss. Und auf der Homepage gibt’s ein paar schöne Filmschnipsel.

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