Filmkritik: Rango

RANGO ist im Prinzip ein Western, wie er im Buche steht, nur nicht ganz so ernst gemeint: Mariachi-Musik, Ritte durch die Wüste und dem Sonnenuntergang entgegen, Showdowns um 12 Uhr Mittag (die HIGH NOON-Referenz ist kaum zu übersehen), einfache Leute mit einfachen Bedürfnissen, Gerechtigkeit einfordernde Farmer, ein korrupter Bürgermeister und ein Held, der Stadt und Leute verteidigt und rettet. Regisseur Gore Verbinski (FLUCH DER KARIBIK 1-3) macht auch keinen Hehl aus seinen Einflüssen, sondern verneigt sich vor ihnen und passt sie lediglich seiner Vision des Films an, sodass Westernklischees komödiantisch überspitzt werden.

Die komplette Kritik zu dem Animationsfilm „Rango“ mit Johnny Depp, Isla Fisher, Abigail Breslin, Bill Nighy und Alfred Molina gibt es auf Filmriss.

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