Monat: April 2011

HEALTH Live

Endlich mal ein Mitschnitt von einem Health-Konzert in guter Qualität. Und dann auch noch von dem französischen Künstler Vincent Moon, der die verstörend schönen, flirrenden Noise-Opern der amerikanischen Band in ebenso flirrenden, schemenhaften schwarz-weiß Bildern zeigt. Wem das elektronische Gitarrengewitter am Anfang nicht so zu sagt, sollte auf die grandiosen (in der Live-Performance erst!) Lieder „We are Water“ und „In Violet“ warten.

You will love each other!

(Die Minidokumentation „An Island“ über die wundervolle dänische Band Efterklang von Vincent Moon ist übrigens auch sehr sehenswert und das Konzert von Efterklang in Leipzig vor einiger Zeit, vor dem die Doku lief, war eines der schönsten Konzerterlebnisse überhaupt.)

Albumrezension: Yuck – Yuck

Wenn Yuck nicht am 17. Juni als Vorband für Tame Impala in Berlin spielen, wie sie das bei der restlichen Tour der Australier getan haben/tun werden, dann, dann… weiß ich auch nicht, aber die sollen da gefälligst spielen, sonst können sie mit mir an dem Abend nicht Geld in Form von Platten verdienen. So.

Albumrezension: Yuck – Yuck

Um meinen Beitrag für detektor.fm anzuhören, einfach raufklicken (oder hier lesen). Viel Spaß.

Lieblingslied, neben „Operation“: „Rubber“ mit halbekligem, halberotischem Video:

The Naked and Famous Studiokonzert bei KCRW

KCRW, der Radiosender, den jeder regelmäßig hören sollte (ich schließe den Appell an mich mit ein), hatte schon vor einiger Zeit die neuseeländische Band The Naked and Famous für ein Studiokonzert zu Besuch. Das hatte ich mir auch schon vor einiger Zeit angeguckt, dachte mir aber erst jetzt, dass man das ja mal teilen könnte. Die Single „Young Blood“ hatte ich damals auf Viva (!) entdeckt und nach einigen Hypescheiße-Diskussionen mit Freunden, mehrmaligen Höres des Albums „Passive Me, Agressive You“ und diesem feinen Studiokonzert steht fest: Hype gerechtfertigt. Großartige Band.

(Weil sich der Player gerade nicht einbetten lässt, an dieser Stelle nur die „Young Blood“-Performance. Den Rest solltet ihr euch auf jeden Fall hier anschauen)

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Ich verfolge natürlich auch meine Besucherzahlen und freue mich jeden Tag aufs Neue über die 5 bis 15 Besucher, die über Seiten, die ich kenne und anderen Seiten die ich jetzt nicht so zuordnen kann, und verschiedenste Suchbegriffe hierher finden. Noch mehr würde ich mich freuen, wenn ihr Kritik, Lob, Film- und Musikvorschläge oder was für einen (konstruktiven) Kommentar auch immer hinterlasst. Dann würde ich nicht nur ins Gespräch mit euch kommen, neue Menschen, Musik und Filme kennen lernen, sondern könnte auch auf diesem Weg über mein Geschreibe reflektieren, weil primär mach ich das hier ja zum üben und darstellen. Und eine beschissene Selbstdarstellung hilft ja keinem.

Also, macht es doch „Nummer Neun“ wie hier nach und sagt mir eure Meinung.

Albumrezension: The Raveonettes – Raven in the Grave

Habe ich eigentlich schon mal erwähnt, dass The Raveonettes eine meiner Lieblingsband ist? Ich hoffe, das hört man zumindest ein bisschen aus dem Beitrag heraus. Big big love. Und das neue Album erst!

Rezension: The Raveonettes – Raven in the Grave

Um den Beitrag zu hören oder zu speichern einfach darauf klicken. Den Beitrag gibt’s wie immer auch hier auf detektor.fm.

The Raveonettes – Ignite (Akustik-Version)

Albumrezension: The Pains of Being Pure at Heart – Belong

Über Lieblingsmusik schreiben (und reden) ist ziemlich großartig: Dieses Mal über das neue The Pains of Being Pure at Heart-Album „Belong“. Zwar ist das nicht ganz so unvorhergesehen großartig, wie die erste selbstbetitelte Platte, aber dennoch ob der guten und immer auch wahren Texte und den The Pains of Being Pure at Heart-typischen Shoegaze-Melodien ziemlich hörenswert.

Die Datei kann, wie gehabt, mit einem Klick darauf angehört und geöffnet werden. Wer mir nicht folgen kann, der lese bitte auf detektor.fm den Beitrag in Textform.

Kritik: The Pains of Being Pure at Heart – Belong

Das komplette Album kann auch immer noch hier angehört werden.

Die nächste Rezensionen sind auch schon geplant; und zwar: The Raveonettes mit „Rave in the Grave“ und Yuck mit „Yuck“. (Ich grinse sehr breit in diesem Moment.)

Albumrezension: J Mascis – Several Shades of Why

Nachdem ich hier ja schon das neue Album von J Mascis „Several Shades of Why“ euphorisch empfohlen und auf den Stream verlinkt habe, konnte ich nun das Album bei detektor.fm rezensieren. Es ist mein allererster richtiger Radiobeitrag und dazu noch mein allererster richtiger, musikjournalistischer Text (dazu noch über J Mascis!) und außerdem habe ich mal länger als nur 30 Sekunden ins Mikro gesprochen.

Mit Klick auf den unten stehenden Link könnt ihr die Datei öffnen und speichern. Den Text und den Beitrag als Podcast gibt es auch auf der Webseite von detektor.fm und zwar hier.

Viel Spaß!

J Mascis: Several Shades of Why