Albumrezension: The Pains of Being Pure at Heart – Belong

Über Lieblingsmusik schreiben (und reden) ist ziemlich großartig: Dieses Mal über das neue The Pains of Being Pure at Heart-Album „Belong“. Zwar ist das nicht ganz so unvorhergesehen großartig, wie die erste selbstbetitelte Platte, aber dennoch ob der guten und immer auch wahren Texte und den The Pains of Being Pure at Heart-typischen Shoegaze-Melodien ziemlich hörenswert.

Die Datei kann, wie gehabt, mit einem Klick darauf angehört und geöffnet werden. Wer mir nicht folgen kann, der lese bitte auf detektor.fm den Beitrag in Textform.

Kritik: The Pains of Being Pure at Heart – Belong

Das komplette Album kann auch immer noch hier angehört werden.

Die nächste Rezensionen sind auch schon geplant; und zwar: The Raveonettes mit „Rave in the Grave“ und Yuck mit „Yuck“. (Ich grinse sehr breit in diesem Moment.)

5 Kommentare

  1. Ich mag das zweite Album auch sehr, aber ich finde das erste wegen seiner Spontanität und den vielen, tollen Melodien besser. Das vermisse ich ein bisschen auf „Belong“, an manchen Stellen ist es melodisch ein bisschen langweilig.

  2. „My terrible friend“ ist momentan tatsächlich mein absoluter Stimmungskatalysator (egal in welcher Stimmung ich mich befinde), während mich der Erstling bisher leider nur gestreift hat. Ich ändere das am besten mal umgehend ;) Danke für den indirekten Tipp!

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