Monat: Juni 2011

In Kürze: Layer Cake

Layer Cake“ von Matthew Vaughn ist ja ganz nett und die Typen sind alle super hart und es gibt eine Frau, die völlig überflüssig für die Geschichte ist und zudem noch null Ausstrahlung hat, und Tom Hardy, Dexter Fletcher und Daniel Craig spielen mit und auch der Soundtrack ist sehr gezielt und passend eingesetzt, aber irgendwie ist es doch nur ein schlechter Abklatsch von Guy Ritchies „Snatch“ und „Lock, Stock and Two Smoking Barrels“. Und auch noch einer mit ein paar, gerade zum Ende, großen klaffenden Logiklücken. Aber der Soundtrack, joah, gern noch mal.

 

Albumrezension: Kitty, Daisy & Lewis – Smoking In Heaven

Liebt sie oder liebt sie.

Albumrezension: Kitty, Daisy & Lewis – Smoking In Heaven

Um meinen Beitrag über das neue Album von Kitty, Daisy & Lewis für detektor.fm anzuhören, müsst ihr einfach auf den oben stehenden Link klicken, sofort anhören oder speichern für später und immer wieder.

damn my education

Es ist ja nicht etwa so, dass ich jetzt schon fertig wäre mit meinem Studium, aber die Bachelorarbeit nach 2 1/2 Monaten Arbeit abgegeben zu haben, fühlt sich schon ziemlich gut an. Wobei der Aufwand wiederum total für den Po ist, weil die Note auf die Arbeit genauso gewertet wird, wie all meine anderen Noten, also zu 1/18. Und dafür gibt man dann 56 Euro aus. Nun ja. Immerhin ist sie rot.

Kitty, Daisy & Lewis – Will I Ever

Then you fade away, my brown eyes turn into grey

Am Mittwoch könnt ihr hier meine Rezension zu dem neuen, großartigen Album von „Kitty, Daisy & Lewis“ hören. Und bis dahin empfehle ich allen „Smoking In Heaven“ zu hören und sich dabei vorzustellen, dass die drei zwischn 18 und 22 Jahre alt sind und sich auf Konzerten an gefühlt hundert Instrumenten abwechseln.

Dinosaur Jr.s „Bug“ als Reissue auf Kassette!

Für alle die auf Nostalgie und Dinosaur Jr. stehen: Die Grunge-Heroen veröffentlichen ihr 1988er Album „Bug“ neu. Auf Kassette! Hell yeah. 250 Kopien gibt es und davon nur 125 online zu kaufen. Ich habe mir natürlich gerade, ziemlich unüberlegt und schnell entschlossen, eine gekauft. Aber ich freu mich jetzt schon wie Bolle auf das lila Teil.

Also, bitte jetzt hier kaufen.

(Letztes Jahr habe ich in einem Second-Hand-Plattenladen Oasis‘ „Be Here Now“ auf Kassette für 2 Euro oder so gefunden (und später während des Urlaubs eine Original „Live Forever“ von ’95. Nuff said.). Man sollte die Freude über solche Funde, selbst auf Kassette, nein, eigentlich genau deswegen, nicht unterschätzen.)

Stop Crying Your Heart Out

Oasis auf dem Melt! Festival 2009*

Nach 65 Minuten ist das Konzert vorbei. Beady Eye gehen von der Bühne, die Leute strömen aus der Großen Freiheit. Mein Kumpel und ich, wir tun es den anderen gleich. Eine Zeit lang schweigen wir uns an, dann brechen wir das Schweigen. Wir beide, Musikliebhaber, -kritiker und eben auch leidenschaftliche Oasis-Fans, unterhalten uns, erklären uns gegenseitig, wie wir es fanden, dieses Konzert. Unser Fazit: Tolle Band – aber keine Hymnen. Bei Beady Eye haben sich wirklich großartige Musiker und einer der besten Frontmänner der Welt versammelt; nur leider fehlt dieser Band der Dichter, das Herz. (Matthes Köppinghoff auf byte.fm)

Man muss sicherlich nicht auf dem Beady-Eye-Konzert in Hamburg gewesen sein, um dem zuzustimmen. Irgendwie scheint meine Trauerphase noch nicht überwunden.

 

*Foto von der lieben Freundin Juler, die hier bloggt, vor einer langen Zeit (2009 nach dem Festival) zur Verfügung gestellt.