Monat: August 2011

Ich habe eingesehen

Man kann doch zu sich stehen wie man will.
Die meisten stehen lebenslänglich still.
Der Wind bläst ihnen ständig ins Gesicht,
doch aufzufliegen trauen sie sich nicht.

Man sehe nur mal mich an,
wie ich lebe, was ich tu,
im besten Falle längerfristig nichts!
Ich sitz in meiner Wohnung
und ich feiere Pubertät
und freu mich an der Wanderung des Lichts.
Es gibt da zwar Momente,
wo der Wahnsinn leise lacht
und man sich völlig überflüssig fühlt,
doch nur an solchem Fluchtpunkt
schöpft man die Chronistenkraft,
den zu skizziern, der eine Rolle spielt.

(Heinz-Rudolf Kunze – Man kann doch zu sich stehen wie man will)

z.Zt.

1. (and most important) Auf Repeat stellen:

Noel Gallagher – The Death of You and Me

2. Filme gucken:

  • Blue Valentine nächsten Dienstag in den Passage Kinos:

  • Crazy, Stupid, Love in zwei Wochen:

3. mit Kinowelt nach Berlin ziehen

4. vorher eine Wohnung finden

5. sich mit Konzerten von Kasabian, Feist, Thees Uhlmann, Kitty Daisy & Lewis, Yuck, Dum Dum Girls, The Notwist und Beatsteaks von der Veränderung ablenken