Monat: März 2012

Grafiker und Programmierer gesucht!

Wir bei K.lab Berlin suchen ab sofort für unser Büro in Würzburg (wär am besten, ginge aber auch von Berlin aus) einen Grafiker, der programmieren kann bzw. einen Programmierer, der auch designen kann.

Hier mal einen paar Eckdaten zu dem Job und den Anforderungen:

Was du machen wirst:

  • Kreative Designs auf unserer Plattform implementieren
  • Das UI und die UX ständig weiterentwickeln und optimieren
  • Eng mit Deinem Entwicklerteam, den Designern und dem Produktmanagement zusammenarbeiten und unsere Plattform weiter ausbauen
  • Sicherstellen, dass die Web-Anwendungen stabil auf allen unterstützten Browsern und Betriebssystemen optimal laufen

Was du mitbringen solltest:

  • Erfahrungen und Kenntnisse mit dem Herzen unserer derzeitigen Technologie: CSS3, Javascript (Bonus: Node.js), HTML5 und NOSQL-Datenbanken (Bonus: MongoDB)
  • Erfahrung in der Erstellung Touch-basierter UI mit Webtechnologien
  • Kenntnisse agiler Softwareentwicklung und ständige Weiterentwicklung des agilen Ansatzes
  • Exzellente Kommunikationsfähigkeiten, ein hohes Maß an Eigenmotivation, Engagement und Teamgeist
  • Die Fähigkeit auch Stresssituationen zu bewältigen und gleichzeitig Deadlines einzuhalten
  • Verantwortungsbewusstsein, analytisches Denkvermögen und eine strukturierte Arbeitsweise
  • Verfügbarkeit für Vollzeitbeschäftigung; Beginn sofort
Die komplette Stellenbeschreibung findet ihr auf der Seite von K.lab Berlin.
Also, falls ihr gerade einen Job bei einem tollen, kleinen Team sucht oder jemanden kennt, der sucht, dann könnt ihr mir gern schreiben.
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Albumrezension: The Shins – Port of Morrow

Wieder ist ein Album, das ich rezensiert (aber nicht eingesprochen) habe, „Album der Woche“ bei detektor.fm geworden. Diesmal: The Shins mit ihrem neuen, vierten Album „Port of Morrow“. Das klingt teilweise so, als hätte James Mercer, Alleinherrscher über den Bandkosmos, seinen inneren Elton John gefunden – ein bisschen Pathos und große Geste hier und da. Aber The Shins wären nicht The Shins, wenn sie nicht immer noch diesen Optimismus und die Geborgenheit, wie man sie von den ersten Alben kennt, vermitteln würden, einerseits durch Mercers warme Stimme, andererseits durch seine Texte, die man eigentlich nie wirklich im Kern versteht, aber Lyrik ist auch Interpretationssache, daher kann jeder danken und fühlen, was er will.

Albumrezension: The Shins – Port of Morrow
(Klicken, hören, wohlfühlen)

Wer lesen toller findet als hören, der kann sich bei detektor.fm die Rezension (ohne Hörprobe) auch, nun ja, durchlesen. Viel Spaß!

Und hier das tolle Video zur ersten Single „Simple Song“:

Hell Of A Season

Märzfestwochen! Das wird so ziemlich der beste (Konzert-)März jemals.

Gestern schon beim Intro-Festival: zwei großartige DJ-Set von Mike Skinner und Matias Aguayo und ebenso großartige Konzerte von M83, Mouse On Mars und Simian Mobile Disco.

Heute Abend im Privatclub: Active Child.

9.3., Max-Schmeling-Halle (kein Kommentar): Noel Gallagher. (Breites Pfannkuchengrinsen mit in die Luft gereckten Armen)

22.3., Kantine im Berghain: Veronica Falls.

24.3., C-Halle: Florence + The Machine.

28.3., Huxleys Neue Welt: The Shins.

Hell yeah!