Albumrezension: The Shins – Port of Morrow

Wieder ist ein Album, das ich rezensiert (aber nicht eingesprochen) habe, „Album der Woche“ bei detektor.fm geworden. Diesmal: The Shins mit ihrem neuen, vierten Album „Port of Morrow“. Das klingt teilweise so, als hätte James Mercer, Alleinherrscher über den Bandkosmos, seinen inneren Elton John gefunden – ein bisschen Pathos und große Geste hier und da. Aber The Shins wären nicht The Shins, wenn sie nicht immer noch diesen Optimismus und die Geborgenheit, wie man sie von den ersten Alben kennt, vermitteln würden, einerseits durch Mercers warme Stimme, andererseits durch seine Texte, die man eigentlich nie wirklich im Kern versteht, aber Lyrik ist auch Interpretationssache, daher kann jeder danken und fühlen, was er will.

Albumrezension: The Shins – Port of Morrow
(Klicken, hören, wohlfühlen)

Wer lesen toller findet als hören, der kann sich bei detektor.fm die Rezension (ohne Hörprobe) auch, nun ja, durchlesen. Viel Spaß!

Und hier das tolle Video zur ersten Single „Simple Song“:

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